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Zum Internationalen Tag der Demokratie am 15. September ein Buchtipp der Landeszentrale für politische Bildung NRW. „Die 101 wichtigsten Fragen der Demokratie“ von Paul Nolte. Mehr Informationen hier: https://www.politische-bildung.nrw.de/print/die-101-wichtigsten-fragen–demokratie/index.htmlWeiterlesen

Eingestellt amSeptember 4, 2015Von schmitzinAllgemein, politische_themen, Slider

Stichwort: „Einwanderungsgesetz“

Genügen die Zuwanderungsregeln, die wir schon haben – in deutschen Gesetzen und EU-weit? Oder brauchen wir ein Einwanderungsgesetz, wie es andere Staaten haben, etwa die USA und Kanada? Und wenn ja, welcher Leitlinie sollte ein solches Gesetz folgen – einer wirtschaftlichen, oder einer humanitären? Oder bekommt man gar beides unter einen Hut? Der VORWÄRTS widmet sich  diesem Thema unter http://www.vorwaerts.de/debatte-einwanderungWeiterlesen
Im Rahmen des Projektes „Jugend partizipiert“ der Landeszentrale für politische Bildung NRW kooperiert das Willi-Eichler-Bildungswerk im Schuljahr 2015/16 erstmals mit dem Schiller-Gymnasium Köln. Durchgeführt wird es in mehreren Kursen in der Oberstufe. Ziel des Projektes ist, die teilnehmenden SchülerInnen für Politik zu interessieren und Partizipation erfahrbar zu machen. Die Lebenswelt der Jugendlichen steht im Mittelpunkt und sie können in diesem Sinne das Projekt aktiv praktisch z.B. durch Themensetzung mitgestalten. Außerdem soll das Projekt Kontaktaufnahme zu politischen AkteurInnen vor Ort ermöglichen und eine Brücke zwischen Theorie und Praxis schlagen. Nichts zuletztWeiterlesen
Im Rahmen ihrer Dialogreihe Deutschland 2015: Unser Land – unsere Zukunft veranstaltet die  Bundeszentrale für politische Bildung das Abschlussfestival FUTUR 25. Das Festival FUTUR 25 lädt vom 4. bis 6. September 2015 ein, 25 Jahre Deutsche Einheit zu feiern und Ideen für die Zukunft unseres Landes zu entwickeln. An historischen Orten entlang des ehemaligen Berliner Mauerstreifens zwischen Friedrichshain und Kreuzberg bietet FUTUR 25 drei Tage lang Diskussionen, Workshops, Ausstellungen und Musik. Mehr Informationen hier http://www.bpb.de/veranstaltungen/format/festival/209093/futur-25Weiterlesen
Wir trauern um Egon Bahr, den herausragenden Politiker und Wegbereiter einer neuen Entspannungspolitik. Er wurde 93 Jahre alt. Egon Bahr war enger Vertrauter und Freund Willy Brandts. Mit Moskau und Warschau handelte er die Verträge zum Gewaltverzicht aus. Eine Würdigung seines politischen Lebens ist u.a. hier zu finden http://www.tagesschau.de/inland/egon-bahr-101.html  Weiterlesen
Vor 45 Jahren: Unterzeichnung des Moskauer Vertrages. Damit wurde die Grundlage für die neue Ostpolitik der Regierung Willy Brandt gelegt. Ohne sie wäre die Deutsche Einheit nicht möglich gewesen. Mehr dazu u.a. hier http://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/210710/moskauer-vertrag  Weiterlesen
Schwerpunkt Sterbehilfe Was ist selbstbestimmtes Sterben? Wer entscheidet, welche Leiden ertragbar sind und welche nicht? Wie sieht ein würdevolles Lebensende aus? Und was heißt eigentlich „selbstbestimmt“? Auch der Bundestag versucht Antworten auf diese Fragen zu finden, um im Herbst 2015 ein neues Gesetz zur Regelung der Sterbehilfe in Deutschland zu verabschieden. Sterbehilfe: Der neue Schwerpunkt auf netzdebatte.bpb.de Nähere Informationen hier http://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/209297/sterbehilfe  Weiterlesen
Engagiert, verantwortungsbewusst und talentiert: Ab sofort können sich Schüler/-innen, Auszubildende und Studierende mit Zuwanderungsgeschichte für den vierten Jahrgang des Stipendienprogramms GEH DEINEN WEG bewerben. Die Deutschlandstiftung Integration setzt bei ihrem Stipendienangebot auf die Mitarbeit von Mentoren, die die Rolle des Karrierecoachs übernehmen. Die Bewerbung ist für jeden online möglich und läuft bis zum 31. August 2015. Die Aufnahme in das Programm GEH DEINEN WEG startet dann 2016 für einen Zeitraum von zwei Jahren.  Weiterlesen
Heute ist auf Spiegelonline ein interessanter Kommentar zur aktuellen Flüchtlingsproblematik erschienen. Die Zahl der Angriffe auf Asylunterkünfte steigt enorm an. Politiker und Journalisten sind mitverantwortlich für die Eskalation der Gewalt: Sie haben Ressentiments gegen Flüchtlinge allzu oft befeuert. Zu dem vollständigen Artikel gelangen Sie hier.Weiterlesen